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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus dem Markt Bad Hindelang]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-09-21T13:04:57+02:00</updated>
    
        <rights>Markt Bad Hindelang</rights>
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            <name>Markt Bad Hindelang</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Kostenfreier Verbraucherbildungstag der vhs Kempten]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kostenfreier Verbraucherbildungstag der vhs Kempten]]></summary>
            
            <published>2026-10-10T10:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-10-10T10:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kostenfreier Verbraucherbildungstag der vhs Kempten</p>
                    
                    
                        <p>Am Samstag, 10. Oktober 2026, lädt die vhs Kempten von 10:00 bis 17:00 Uhr zum kostenfreien Verbraucherbildungstag in die Bodmanstraße 2 in Kempten ein. Besucherinnen und Besucher erhalten unabhängige, verständliche und praxisnahe Informationen zu wichtigen Alltagsthemen.</p>
<p>Das vielseitige Programm umfasst unter anderen folgenden Veranstaltungen:</p><ul><li data-list-item-id="e4e7462555413e0ad0363cc9f868dd91b">„Finanzen für Frauen: Vorsorge, Absicherung und Selbstbestimmung“</li><li data-list-item-id="eceb5e95a94fdcf25c8bae63adc5ae77c">„Geldanlagen mit KI“</li><li data-list-item-id="eff3cc9e38744e61bcef7b5964b36d3f8">„Die selbstgenutzte Immobilie im Alter? Verkauf, Teilverkauf, Verrentung …“</li><li data-list-item-id="e3896b249d25c6e9f47594a14d8300556">„Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung“</li><li data-list-item-id="ef8c3e20228f0c9c90fc8c5ea9f05814e">„Wie präsentiere ich mich als idealer Mietinteressent?“</li><li data-list-item-id="efc54c2eedfc5745a4fb8a9ae92066ff8">„Rentenreform kompakt: Rente realistisch berechnen – Zukunft sicher planen“</li></ul><p>Im KI-Probierlabor und im DigiMobil können Interessierte außerdem künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Robotik und weitere digitale Technologien selbst ausprobieren. Ergänzt wird das Programm durch Informations- und Beratungsangebote.</p>
<p>Stellen Sie sich Ihr persönliches Programm zusammen und kommen Sie mit Fachleuten ins Gespräch. Der Eintritt ist frei – vorbeischauen lohnt sich.</p>
<p>Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.vhs-kempten.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.vhs-kempten.de</a>, oder Tel. 0831 704965-0.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/Gemeinde/Bilder/Aktuelles/Verbraucherbildungstag_vhs_Kempten_Social_Media.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Unterstützung für Frauen bei Beruf, Bewerbung und Vorsorge]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/unterstuetzung-fuer-frauen-bei-beruf-bewerbung-und-vorsorge</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Vorträge und Seminare für Frauen zu Beruf, Bewerbung und finanzieller Vorsorge im Herbst 2026.]]></summary>
            
            <published>2026-10-05T09:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-10-05T09:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Landratsamt"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vorträge und Seminare für Frauen zu Beruf, Bewerbung und finanzieller Vorsorge im Herbst 2026.</p>
                    
                    
                        <p>Die Gleichstellungsstelle des Landkreises Oberallgäu bietet gemeinsam mit der Servicestelle Beruf im Herbst 2026 mehrere Vorträge und Seminare für Frauen an. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um berufliche Entwicklung, Bewerbung sowie finanzielle Unabhängigkeit und Altersvorsorge.</p>
<p>Der Vortrag „Alles Wichtige zum 603 Euro Job – Vor- und Nachteile“ findet am 5. Oktober sowie am 7. Dezember 2026 jeweils von 9 bis 11 Uhr im Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen statt. Im Mittelpunkt stehen die Vor und Nachteile geringfügiger Beschäftigung sowie die Auswirkungen auf die Altersvorsorge und mögliche Alternativen im Übergangsbereich.</p>
<p>Am 19. Oktober sowie am 23. November 2026 wird jeweils von 9 bis 11 Uhr der Vortrag „Finanzielle Unabhängigkeit und Sicherheit für Frauen – Wie kann ich privat für mein Alter vorsorgen?“ angeboten. Dabei geht es um Finanzplanung, finanzielle Unabhängigkeit, Geldanlage sowie den Aufbau einer Altersvorsorge.</p>
<p>Der Vortrag „Wie bewerbe ich mich? – Vorteile der Initiativbewerbung“ findet am 9. November 2026 von 9 bis 11 Uhr im Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen statt. Im Vortrag geht es um den Umgang mit Lücken im Lebenslauf, eine überzeugende Bewerbungsmappe sowie die optimale Präsentation der eigenen Fähigkeiten und den Einstieg in eine aktive Bewerbungsinitiative.</p>
<p>Ergänzend werden in Kempten zwei Seminare angeboten. Das Seminar „Selbstwert - Was ich mir wert bin“ findet am 11. November 2026 von 9 bis 12 Uhr im Altstadthaus der Stadt Kempten statt. Das Seminar „Existenzgründung für Frauen“ folgt am 17. November 2026 von 9 bis 13 Uhr. Für beide Seminare ist eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7Mxqofzfx+JrbeibyxzeXhbjmqbk+ab" data-mailto-vector="-3">Patricia.Muehlebach@kempten.de</a>&nbsp;erforderlich.</p>
<p>Die Servicestelle Beruf für gleichberechtigte berufliche Entwicklung Kempten - Oberallgäu - Ostallgäu unterstützt Frauen bei Fragen rund um Beruf, berufliche Weiterentwicklung, Wiedereinstieg nach der Familienzeit sowie berufliche Neuorientierung und Existenzgründung. Zudem bietet sie Beratung zu Bewerbung, Fort- und Weiterbildung sowie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldungen und Informationen:</strong><br>Gleichstellungsstelle des Landkreises Oberallgäu<br>Telefon 08321 612-1554 vormittags<br>E Mail&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7dibfzepqbiirkdXiox:lx+yxvbok+ab" data-mailto-vector="-3">gleichstellung@lra-oa.bayern.de</a></p>
<p>Servicestelle Beruf<br>Rathausplatz 22, 87435 Kempten<br>Telefon 0831 2525-7272<br>E Mail&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7Mxqofzfx+JrbeibyxzeXhbjmqbk+ab" data-mailto-vector="-3">Patricia.Muehlebach@kempten.de</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Informationen zu Straßen- und Wegesperrungen]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/informationen-zu-strassensperrungen-aufgrund-baumassnahmen-252</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Informationen zu den derzeit aktuellen Straßen- und Wegesperrungen]]></summary>
            
            <published>2026-09-21T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-09-21T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Verkehr"/>
            
                <category term="Bauen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Informationen zu den derzeit aktuellen Straßen- und Wegesperrungen</p>
                    
                    
                        <p><strong>Verkehrsbehinderungen am Jochpaß</strong></p>
<p>An der B308 Jochpass finden in der Zeit vom 27.07.2026 - 02.10.2026 Sanierungsarbeiten am Stützbauwerk nördlich der Andreas-Groß-Straße statt. Aufgrund der Ampelregelung ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.</p>
<p>Ebenfalls kann die Haltestelle Bad Oberdorf, Luitpoldbad aufgrund der Sanierungsarbeiten durch den Ampelbetrieb bis auf Weiteres von den Bussen der Linie 48 nicht angefahren werden. Bitte nutzen Sie als Ersatzhaltestelle die Haltestelle Abzweig Hirschbergstraße. Diese befindet sich ca. 600 m &nbsp;in Richtung Bad Hindelang.</p>
<hr>
<p><strong>Unser WhatsApp-Kanal</strong></p>
<p>Immer aktuell informiert über die laufenden Baustellen und Straßensperrungen bleiben Sie mit unserem WhatsApp-Kanal “Hindelang Informiert - Baustellen &amp; Verkehr”.<br><a href="https://whatsapp.com/channel/0029Vb6TAuhJUM2WV3i9O73Y" target="_blank" rel="noreferrer">https://whatsapp.com/channel/0029Vb6TAuhJUM2WV3i9O73Y</a></p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Energie-Check mit kostenlosen Leihgeräten]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/energie-check-mit-kostenlosen-leihgeraeten</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wärmeverluste aufspüren und Stromfresser erkennen]]></summary>
            
            <published>2026-09-17T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-09-17T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Landratsamt"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wärmeverluste aufspüren und Stromfresser erkennen</p>
                    
                    
                        <p>Mit Beginn der kühleren Jahreszeit rückt auch der Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden wieder stärker in den Fokus. Gerade während der Heizperiode zeigt sich, wo Wärme ungewollt nach außen entweicht. Wer solchen Schwachstellen im eigenen Zuhause auf die Spur kommen möchte, kann sich beim Sachgebiet Klimaschutz des Landratsamtes Oberallgäu kostenlos eine Wärmebildkamera ausleihen.<br>Das Angebot besteht seit Januar 2026 und stieß bereits in der vergangenen Heizperiode auf großes Interesse.&nbsp;</p>
<p>Nach der hohen Nachfrage zum Start stehen ab Herbst wieder freie Termine zur Verfügung. Einige Zeiträume sind bereits reserviert, zahlreiche Ausleihtermine können jedoch noch gebucht werden. Die Ausleihdauer beträgt in der Regel eine Woche. Der Service ist für alle Bürgerinnen und Bürger des Oberallgäus kostenfrei.</p>
<p>Mit der Wärmebildkamera lassen sich sogenannte Wärmebrücken aufspüren. Dabei handelt es sich um Schwachstellen in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller nach außen entweicht als an gut gedämmten Stellen. Solche Wärmebrücken finden sich beispielsweise an Fenstern, Türen oder Rollladenkästen. Besonders aussagekräftig sind die Aufnahmen während der Heizperiode, wenn zwischen Innenräumen und Außenluft große Temperaturunterschiede bestehen.</p>
<p>Die gewonnenen Erkenntnisse können eine wertvolle Grundlage für energetische Sanierungsmaßnahmen sein. Gleichzeitig können sie Hinweise auf kleinere, unmittelbar umsetzbare Verbesserungen geben, etwa das Abdichten von Fenster- oder Türrahmen. Eine Energieberatung kann der Einsatz der Wärmebildkamera zwar nicht ersetzen, er liefert jedoch erste Hinweise auf möglichen Handlungsbedarf in den eigenen vier Wänden.</p>
<p>Neben Wärmebildkameras bietet der Landkreis Oberallgäu auch Strommessgeräte kostenlos zum Verleih an. Damit lässt sich der Stromverbrauch einzelner Geräte unkompliziert überprüfen und mögliche Stromfresser im Haushalt können identifiziert werden.</p>
<p>Unter <a href="http://www.allgaeu-klimaschutz.de/leihgeraete" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>www.allgaeu-klimaschutz.de/leihgeraete</strong></a> können die Geräte bequem online gebucht werden. Dort finden Interessierte außerdem alle wichtigen Informationen zum Ablauf des Verleihs, zur Nutzungsdauer und zu den Einsatzmöglichkeiten der Geräte.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/_processed_/7/6/csm_Thermografische_Aufnahme_Hausfassade_mit_W%C3%A4rmebildkamera_c.LandkreisOA_0c0eb45aa6.jpg" alt="Die Thermografische Aufnahme zeigt eine Hausfassade komplett in gelb-orange. Der Hintergrund ist blau. Das Bild wurde mit einer Wärmebildkamera aufgenommen."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bayerische Demenzwoche 2026: Vielfältige Veranstaltungen in Kemp-ten und im Oberallgäu]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/bayerische-demenzwoche-2026-vielfaeltige-veranstaltungen-in-kemp-ten-und-im-oberallgaeu</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/bayerische-demenzwoche-2026-vielfaeltige-veranstaltungen-in-kemp-ten-und-im-oberallgaeu" hreflang="de" title="https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/bayerische-demenzwoche-2026-vielfaeltige-veranstaltungen-in-kemp-ten-und-im-oberallgaeu"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Vom 18. bis 27. September 2026 lädt die Bayerische Demenzwoche dazu ein, sich mit dem Thema De-menz auseinanderzusetzen. Auch im Landkreis Oberallgäu und in der Stadt Kempten gibt es zahlreiche Informations-, Begegnungs- und Veranstaltungsangebote.]]></summary>
            
            <published>2026-09-16T14:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-09-16T14:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Landratsamt"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Vom 18. bis 27. September 2026 lädt die Bayerische Demenzwoche dazu ein, sich mit dem Thema De-menz auseinanderzusetzen. Auch im Landkreis Oberallgäu und in der Stadt Kempten gibt es zahlreiche Informations-, Begegnungs- und Veranstaltungsangebote.</p>
                    
                    
                        <p>Die diesjährige Bayerische Demenzwoche findet vom <strong>18. bis 27. September 2026</strong> unter dem Motto des gemeinsamen Engagements für mehr Verständnis, Unterstützung und Teilhabe statt. Der Aktionszeitraum schließt auch den jährlichen Welt-Alzheimertag am 21. September mit ein.</p>
<p>Der Landkreis Oberallgäu und die Stadt Kempten beteiligen sich an der Bayerischen Demenzwoche mit folgenden Angeboten:</p>
<p><strong>Mittwoch, 16. September, 14 bis 17 Uhr</strong><br><strong>Tag der offenen Tür mit Demenzinformation</strong><br>Seniorenzentrum St. Martin (AllgäuStift), Immenstädter Str. 20, Waltenhofen<br>Information: Tel. 08303/9233-213</p>
<p><strong>Donnerstag, 17. September, 10 bis 12 Uhr – Online-Veranstaltung</strong><br><strong>Demenzpartnerschulung (Zoom)</strong><br>Die Veranstaltung bietet einen Überblick über das Krankheitsbild Demenz, wertvolle Tipps zur Kommunikation und zum Umgang mit Menschen mit Demenz sowie Informationen über bestehende Beratungs- und Unterstützungsstrukturen.<br>Anmeldung:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkclXabjbkw:mcibdb:pzetxybk+ab" data-mailto-vector="-3">info@demenz-pflege-schwaben.de</a></p>
<p><strong>Montag, 21. September, 18:45 Uhr</strong><br><strong>Film im Union Filmtheater Immenstadt: „Der verlorene Mann“</strong><br>Veranstalter: Demenzbegleitung Immenstadt-Oberallgäu<br>Information:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkclXabjbkwybdibfqrkd:fjjbkpqxaq:lx+ab" data-mailto-vector="-3">info@demenzbegleitung-immenstadt-oa.de</a>; Tel. 08323/9981329</p>
<p><strong>Dienstag, 22. September, 14 bis 16 Uhr</strong><br><strong>Informationsnachmittag zum Thema Demenz mit Kaffee und Kuchen (Astrid Küchle)</strong><br>Haus der Senioren, Holzerstr. 17, Oberstdorf<br>Information und Anmeldung: Tel. 08322/979934</p>
<p><strong>Dienstag, 22. September, 14 bis 16 Uhr</strong><br><strong>(Senioren-)Kino im Bahnhof</strong><br>IG OMa, Oberdorfer Bahnhofstr. 7, Martinszell-Oberdorf<br><a href="http://www.ig-oma.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ig-oma.de</a>; Tel. 08379/9292228<br>Eintritt frei</p>
<p><strong>Dienstag, 22. September, 14:30 bis 16:30 Uhr</strong><br><strong>Interkultureller Seniorennachmittag</strong><br>Franziskussaal, Feichtmayrstraße 3, Kempten<br>Begegnung und Informationen zum Thema Demenz.<br>Veranstalter: Fachstelle für pflegende Angehörige, SmF Kempten und die Anlaufstellen für ältere Menschen</p>
<p><strong>Mittwoch, 23. September, 8:30 bis 13:30 Uhr</strong><br><strong>Demenz-Screening-Tag in Kempten</strong><br>Adenauerring 39, Kempten</p>
<p>Das kostenlose Testangebot richtet sich an Menschen ab 65 Jahren, die bei sich selbst eine Verschlechterung des Gedächtnisses wahrgenommen haben oder bei denen nahestehende Personen ein Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit bemerkt haben. Der Screeningtest ersetzt keine umfassende ärztliche Diagnostik, liefert aber erste Hinweise darauf, ob eine weitere Abklärung notwendig und sinnvoll ist.</p>
<p>Anmeldung: Tel. 0831/25255561 (AB) oder per E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7ywmaXhbjmqbk+ab" data-mailto-vector="-3">bzpd@kempten.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Mittwoch, 23. September, 9:30 bis 11:30 Uhr</strong><br><strong>„Lasst uns tanzen“ – Tanzen für Menschen mit und ohne Demenz mit Iris Heiland</strong><br>Seniorenzentrum St. Martin, Immenstädter Str. 20, Waltenhofen</p>
<p>9:30 Uhr: Get-together mit einem Kaffee<br>10 bis 11 Uhr: Tanz<br>11 bis 11:30 Uhr: Ausklang mit Gelegenheit zum Austausch</p>
<p>Information und Anmeldung: Alice Kunesch-Andree, Quartiersmanagerin, Tel. 08303/7957 oder 0173/2367506; E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7xifzb+hrkbpze:xkaobbXtxiqbkelcbk+ab" data-mailto-vector="-3">alice.kunesch-andree@waltenhofen.de</a></p>
<p><strong>Mittwoch, 23. September, 19 Uhr</strong><br><strong>Vortrag mit anschließendem Austausch: „Diagnose Demenz – was nun?“</strong><br>IG OMa, Oberdorfer Bahnhofstr. 7, Martinszell-Oberdorf<br><a href="http://www.ig-oma.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ig-oma.de</a></p>
<p>Information: Fachstelle für Senioren und Demenzhilfe, Landratsamt<br><a href="#" data-mailto-token="jxfiql7pbkflobkxjqXiox:lx+yxvbok+ab" data-mailto-vector="-3">seniorenamt@lra-oa.bayern.de</a>; Tel. 08321/612 1153</p>
<p><strong>Donnerstag, 24. September, 14 bis 16 Uhr</strong><br><strong>Spurensuche im Museum</strong><br>Kempten-Museum, Zumsteinhaus, Residenzplatz 1, Kempten</p>
<p>Führung für Menschen mit Demenz und deren An- und Zugehörige durch das Museum mit anschließendem Kaffee und Kuchen.</p>
<p>Anmeldung: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7jrpbrjXhbjmqbk+ab" data-mailto-vector="-3">museum@kempten.de</a> oder telefonisch unter 0831/2525-7777</p>
<p><strong>Freitag, 25. September, 19 Uhr</strong><br><strong>Lesung von Volker Kitz in Altusried</strong><br>Sitzungssaal des neuen Rathauses</p>
<p>Im Rahmen der Bayerischen Woche der Demenz findet in diesem Jahr eine Lesung des Autors Volker Kitz im Sitzungssaal des neuen Rathauses statt. Volker Kitz liest aus seinem Buch „Alte Eltern. Über das Kümmern und die Zeit, die uns bleibt“. Er erzählt die Geschichte seines Vaters und erkundet an ihr exemplarisch, was es bedeutet, wenn Eltern alt und krank werden. „Ein ergreifendes, packendes, persönliches Buch über ein Kapitel, das in vielen Lebensgeschichten irgendwann wichtig wird.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)</p>
<p><strong>Freitag, 25. September, 14 bis 16 Uhr</strong><br><strong>Spurensuche im Museum</strong><br>Kempten-Museum, Zumsteinhaus, Residenzplatz 1, Kempten</p>
<p>Führung für Menschen mit Demenz und deren An- und Zugehörige durch das Museum mit anschließendem Kaffee und Kuchen.</p>
<p>Anmeldung: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7jrpbrjXhbjmqbk+ab" data-mailto-vector="-3">museum@kempten.de</a> oder telefonisch unter 0831/2525-7777</p>
<p><strong>Samstag, 26. September, 8 bis 12 Uhr</strong><br><strong>Informationsstand Demenz mit dem Sofi-Mobil am Wochenmarkt in Sonthofen</strong></p>
<p>Mitarbeiterinnen der Demenzhilfe vom Landratsamt und von der Fachstelle für pflegende Angehörige stehen für Fragen und Information zur Verfügung.</p>
<p><strong>Mittwoch, 30. September, 13:30 bis 16 Uhr</strong><br><strong>„Mit Musik und Spaß gemeinsam in den Herbst“</strong><br>MJ-Stift, Adenauerring 39, Kempten</p>
<p>Gemeinsames Singen und Musizieren, Spaß und Bewegung mit dem Kindergarten Schwalbennest, Bewohnerinnen und Bewohnern des MJ-Stifts und allen Interessierten – Demenzerkrankten und Angehörigen.</p>
<p>Veranstalter: Fachstelle für pflegende Angehörige, MJ-Stift, Kindergarten Schwalbennest, Anlaufstellen für ältere Menschen</p>
<p>Anmeldung: <a href="#" data-mailto-token="jxfiql7xkixrcpqbiibkXhbjmqbk+ab" data-mailto-vector="-3">anlaufstellen@kempten.de</a> oder telefonisch unter 0831/25255561</p>
<p><strong>Mittwoch, 30. September, 17 bis 18:30 Uhr – Online-Veranstaltung</strong><br><strong>Vortrag zum Thema Demenzprävention</strong></p>
<p>Veranstalter: Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben</p>
<p>Information und Anmeldung:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="jxfiql7fkclXabjbkw:mcibdb:pzetxybk+ab" data-mailto-vector="-3">info@demenz-pflege-schwaben.de</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Landkreis ordnet Standorte in Sonthofen und Kempten neu]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Landkreis Oberallgäu ordnet die Standorte seiner Sozial-, Jugend- und Gesundheitsbereiche neu. 
Die festen Arbeitsplätze werden künftig stärker in Sonthofen gebündelt, gleichzeitig bleibt der Landkreis mit persönlichen Beratungs- und Untersuchungsangeboten in Kempten präsent.]]></summary>
            
            <published>2026-09-16T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-09-16T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Landratsamt"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Landkreis Oberallgäu ordnet die Standorte seiner Sozial-, Jugend- und Gesundheitsbereiche neu. 
Die festen Arbeitsplätze werden künftig stärker in Sonthofen gebündelt, gleichzeitig bleibt der Landkreis mit persönlichen Beratungs- und Untersuchungsangeboten in Kempten präsent.</p>
                    
                    
                        <p>Eine bessere Bündelung der Fachbereiche, klarere interne Abläufe, eine wirtschaftliche Nutzung der vorhandenen Flächen und gleichzeitig eine verlässliche Erreichbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger: Mit diesen Zielen hat der Landkreis Oberallgäu im vergangenen Jahr die Neuordnung seiner Standorte im nördlichen Landkreis auf den Weg gebracht. Nun geht das Standortkonzept in die nächste Phase der Umsetzung.<br><br>Nachdem die dafür notwendigen internen Umzüge im Landratsamt in Sonthofen abgeschlossen sind, werden in den kommenden Monaten auch die bislang in der Sandstraße in Kempten untergebrachten festen Arbeitsplätze schrittweise nach Sonthofen verlagert. Gleichzeitig wird am Adenauerring in Kempten ein neuer Standort für persönliche, terminbasierte Angebote eingerichtet.<br><br>Zum 1. Oktober 2026 ziehen zunächst das Jobcenter und das Sachgebiet Soziale Leistungen &amp; Hilfen von Kempten nach Sonthofen. Die Verlagerung der bislang noch in Kempten angesiedelten festen Arbeitsplätze des Gesundheitsamtes erfolgt im November.</p>
<p><strong>Persönliche Angebote bleiben in Kempten erhalten</strong><br>Auch künftig wird der Landkreis im nördlichen Kreisgebiet mit persönlichen Angeboten präsent sein. Dafür wird derzeit der neue Standort Adenauerring 97 in Kempten vorbereitet. Die Räume werden von verschiedenen Fachbereichen flexibel und entsprechend dem jeweiligen Bedarf genutzt.<br><br>Vorgesehen sind unter anderem Beratungsräume für terminierte persönliche Gespräche der Sozial-, Jugend- und Gesundheitsbereiche. Darüber hinaus finden dort künftig die Schwangerschaftsberatungen, Schuleingangsuntersuchungen sowie Beratungen nach dem Prostituiertenschutzgesetz für die Stadt Kempten statt.&nbsp;</p>
<p>Der neue Standort ist dabei keine klassische Außenstelle mit allgemeinem Publikumsverkehr. Persönliche Beratungen erfolgen grundsätzlich nach vorheriger Terminvereinbarung. So können Termine gezielt vorbereitet und die vorhandenen Räume bedarfsgerecht von unterschiedlichen Fachbereichen genutzt werden.<br><br>Während der Übergangsphase steht für erforderliche terminierte Beratungen und Besprechungen zunächst weiterhin ein Flexibüro am bisherigen Standort in der Sandstraße zur Verfügung.</p>
<p><strong>Persönlich und digital erreichbar</strong><br>Neben den persönlichen Angeboten baut der Landkreis auch seine digitalen Zugangswege weiter aus. Über die Website <a href="https://oa-digital.bayern/" target="_blank" rel="noreferrer">oa-digital.bayern</a> können bereits zahlreiche Verwaltungsleistungen unabhängig von Öffnungszeiten und ohne Anfahrt online genutzt werden.</p>
<p>Die digitalen Angebote ergänzen die persönliche Beratung. Je nach Anliegen stehen damit künftig unterschiedliche Zugangswege zur Verfügung: digitale Services, terminierte persönliche Angebote in Kempten sowie die Fachbereiche am Hauptstandort in Sonthofen.</p>
<p>Die Fertigstellung und Einrichtung des neuen Standorts am Adenauerring ist für Oktober und November vorgesehen. Ab dem 1. Dezember 2026 sollen dort die vorgesehenen Beratungs-, Untersuchungs- und weiteren terminbasierten Angebote stattfinden.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Digitale Koordinationsplattform „PIO Oberallgäu“ stärkt die  häusliche Versorgung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Digitale Koordinationsplattform „PIO Oberallgäu“ stärkt die häusliche Versorgung ]]></summary>
            
            <published>2026-09-10T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-09-10T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Landratsamt"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Digitale Koordinationsplattform „PIO Oberallgäu“ stärkt die häusliche Versorgung </p>
                    
                    
                        <p>Im Landkreis Oberallgäu wird die Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung und den ambulanten Pflegediensten durch eine gemeinsame digitale Infrastruktur weiter gestärkt. Im Rahmen des Projekts PIO Oberallgäu entwickeln das Landratsamt, lokale Pflegedienste und das Bayerische Zentrum Pflege Digital eine zentrale Plattform zur Erfassung und Steuerung häuslicher Versorgungsleistungen. Seit August 2025 ist die Onlineplattform erfolgreich in Betrieb (<a href="http://oberallgaeu.pio.care" target="_blank" rel="noreferrer">oberallgaeu.pio.care</a>).&nbsp;</p>
<p>Über ein einheitliches Eingangsverfahren können Angehörige und pflegesuchende Personen ihren Unterstützungsbedarf transparent melden. Das System gleicht Anfragen automatisch mit dem verfügbaren Angebot ab, minimiert Mehrfachanfragen und unterstützt die Dienste bei einer effizienteren Planung. Zugleich gewinnt der Landkreis durch die Auswertung der Daten fundierte Erkenntnisse über die regionale Versorgungslage, um Engpässe proaktiv zu adressieren und die Pflegeinfrastruktur bedarfsgerecht zu planen.</p>
<p>Das Vorhaben wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Ziel ist es, dauerhafte Kooperationsstrukturen zu verankern, organisatorische Hürden für Pflegesuchende abzubauen und die Arbeitsentlastung im Pflegesektor nachhaltig zu sichern. Zudem ist die schrittweise Expansion vorgesehen: Ab Januar 2027 wird die Stadt Kempten als weiterer Partner in das Netzwerk integriert. Langfristig dient das Projekt als übertragbares Modell für eine moderne, digitale Versorgungssteuerung im ländlichen Raum.&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wie geht es mit dem eigenen Betrieb weiter?]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Wie geht es mit dem eigenen Betrieb weiter?]]></summary>
            
            <published>2026-08-31T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-08-31T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie geht es mit dem eigenen Betrieb weiter?</p>
                    
                    
                        <p><strong>Kempten/Immenstadt/Lindau -&nbsp;</strong>Wachsen, investieren, einen Betriebszweig verändern oder ganz neue Wege gehen? Viele landwirtschaftliche Familien stehen irgendwann vor Entscheidungen, die nicht nur wirtschaftliche Folgen haben, sondern auch das Familienleben und die persönliche Arbeitsbelastung betreffen.</p>
<p>Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten (AELF) bietet landwirtschaftlichen Betrieben eine neutrale, individuelle und kostenfreie Beratung an. Gemeinsam werden Entwicklungsmöglichkeiten betrachtet und die wirtschaftlichen sowie persönlichen Auswirkungen verschiedener Entscheidungen analysiert.</p>
<p>Auf der Homepage des AELF können Sie sich direkt für eine Beratung anmelden. Unsere Mitarbeiter melden sich dann bei Ihnen. Die Anmeldung ist unter&nbsp;<a href="https://www.aelf-ke.bayern.de/landwirtschaft/400943/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.aelf-ke.bayern.de/landwirtschaft/400943/index.php</a> oder direkt über den QR-Code möglich.&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/_processed_/c/e/csm_Beratung-Foto-Georg-Ott_b320a251c3.png" alt="Zu sehen sind zwei Personen. Eine Frau mit braunen Haaren, grünem T-Shirt und weißem Pullover. Daneben ein Mann mit Strohhut, braunen Haaren und schwarzem T-Shirt. Sie sitzen an einem Schreibtisch während die Frau mit einem blauen Stift auf ein vor ihnen liegendes Blatt zeigt."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Information aus dem Wasserwerk]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zierbrunnen aufgrund Wasserknappheit abgestellt]]></summary>
            
            <published>2026-08-31T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-08-31T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachung"/>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zierbrunnen aufgrund Wasserknappheit abgestellt</p>
                    
                    
                        <p>Die öffentlichen Zierbrunnen sowie die Brunnen am Friedhof werden von eigenen Quellen versorgt, deren Wassermengen je nach Witterung stark schwanken kann.</p>
<p>Aufgrund der anhaltenden Trockenheit kann es daher vorkommen, dass die Gemeinde einzelne öffentliche Zierbrunnen im Sommer vorübergehend schließt, um die Wasserversorgung insbesondere auf dem Friedhof sicherzustellen. Diese Maßnahme dient dazu, den notwendigen Wasserbedarf für die Pflege und Instandhaltung der Friedhofs- und Kuranlagen weiterhin zu gewährleisten.</p>
<p>Die öffentliche Trink- und Löschwasserversorgung aus dem Tiefbrunnen in Hinterstein ist hiervon nicht betroffen.</p>
<p>Angesichts der zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels sowie häufiger und längerer Wärmeperioden ist ein verantwortungsbewusster und sparsamer Umgang mit Wasser besonders wichtig. Die Gemeinde appelliert daher an alle Bürger, sorgsam mit der lebenswichtigen Ressource Wasser umzugehen und unnötigen Verbrauch zu reduzieren.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Waldbrandprävention: Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Waldbrandprävention: Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel]]></summary>
            
            <published>2026-08-13T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-08-13T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Waldbrandprävention: Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel</p>
                    
                    
                        <p><strong>Kempten/Immenstadt –</strong> Waldbrände entstehen oft sehr schnell, ihre Bekämpfung ist hingegen sehr aufwendig. Umso wichtiger ist eine gute Prävention. Dazu gehören umsichtiges Verhalten im Wald, eine naturnahe Forstwirtschaft, eine frühzeitige Beobachtung und vor allem ein funktionierendes Netzwerk zwischen Forst- und Einsatzkräften.</p>
<p>„Wichtig ist ein schattiger, kühler Mischwald. Eine naturnahe Forstwirtschaft trägt dazu bei, widerstandsfähige Wälder zu entwickeln“, so Abteilungsleiter Bernhard Schmieder vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kempten (AELF).</p>
<p>Dabei räumt er mit einem häufigen Missverständnis auf: Totholz bedeutet nicht automatisch ein erhöhtes Brandrisiko. „Liegendes Totholz ist häufig mit Moos überwachsen und gut durchfeuchtet“, erklärt Schmieder. Entscheidend sei vielmehr die Struktur des gesamten Waldes. Schattige, naturnahe Mischwälder können Feuchtigkeit länger speichern als offene, stark ausgetrocknete Bestände. Besonders gefährlich wird es, wenn dort große Mengen verdorrtes Gras stehen oder leicht entflammbares Reisig vom Nadelholz liegt.&nbsp;</p>
<p><strong>Früh erkennen, schnell reagieren!</strong><br>Bei hoher Waldbrandgefahr ist auch die Beobachtung aus der Luft von großer Bedeutung. Durch Kontrollflüge können Rauchentwicklungen und mögliche Brände frühzeitig entdeckt werden.&nbsp;</p>
<p>Mindestens genauso wichtig ist die Zusammenarbeit vor Ort. Die Revierleiter kennen ihre Wälder, die Zufahrten und das Gelände sehr genau. Gerade in schwer zugänglichem Gelände können kurze Wege, klare Ansprechpartner und gute Ortskenntnisse im Ernstfall entscheidend sein.&nbsp;</p>
<p><strong>Der Waldbrand bei Pinswang zeigt die Gefahr</strong><br>Wie schnell sich ein Feuer ausbreiten kann, zeigte sich im März 2022 bei einem großen Waldbrand im österreichischen Pinswang in der Nähe des Walderlebniszentrums Ziegelwies. Rund 35 Hektar Wald waren betroffen. Feuerwehren aus Österreich und Deutschland sowie mehrere Hubschrauber waren im Einsatz. Als mögliche Ursache wurde damals eine achtlos weggeworfene Zigarette vermutet. Die Polizei ging von fahrlässiger Verursachung aus. Der Brand macht somit auch deutlich, welche Folgen eine kurze Unachtsamkeit bei trockener Witterung haben kann.</p>
<p>Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig ein funktionierendes Netzwerk ist. Waldbrände halten sich schließlich nicht an Gemeinde-, Landkreis- oder Staatsgrenzen. Umso wichtiger sind daher abgestimmte Abläufe und eine gute Zusammenarbeit zwischen Forst, Feuerwehren und weiteren Einsatzkräften.</p>
<p><strong>Jeder kann zur Prävention beitragen</strong><br>Auch Waldbesucher können helfen, Brände zu vermeiden. In Bayerns Wäldern gilt vom 1. März bis 31. Oktober Rauchverbot. Offenes Feuer sollte vermieden werden, Fahrzeuge sollten nicht auf trockenem Gras abgestellt werden und Wald- sowie Rettungswege müssen jederzeit frei bleiben. Wer Rauch oder Feuer entdeckt, sollte unverzüglich die Feuerwehr unter der Nummer 112 verständigen und den Standort möglichst genau beschreiben.</p>
<p>Waldbrandprävention beginnt jedoch lange vor dem ersten Feuer: mit einem stabilen, naturnahen Wald, Aufmerksamkeit und einem funktionierenden Netzwerk.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/_processed_/c/5/csm_Bild1_e2f3c93253.jpg" alt="Ein schöner Mischwald mit bemoosten Böden und hohen Laub- und Nadelbäumen."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Asiatischer Staudenknöterich bedroht heimische Lebensräume]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/asiatischer-staudenknoeterich-bedroht-heimische-lebensraeume</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die invasive Pflanze breitet sich schnell aus und ist nur schwer wieder zu beseitigen. Das Landratsamt Oberallgäu informiert, wie sich der Staudenknöterich erkennen und seine weitere Ausbreitung verhindern lässt.]]></summary>
            
            <published>2026-08-12T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-08-12T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Landratsamt"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die invasive Pflanze breitet sich schnell aus und ist nur schwer wieder zu beseitigen. Das Landratsamt Oberallgäu informiert, wie sich der Staudenknöterich erkennen und seine weitere Ausbreitung verhindern lässt.</p>
                    
                    
                        <p>Meterhoch, mit großen Blättern und kleinen weißlichen Blüten: Der Asiatische Staudenknöterich ist inzwischen auch im Allgäu vielerorts zu finden. Was zunächst harmlos aussieht, kann für heimische Lebensräume jedoch zum Problem werden. Die ursprünglich aus Ostasien stammende Pflanze breitet sich sehr schnell aus und bildet innerhalb kurzer Zeit dichte Bestände. Dadurch kann sie heimische Pflanzen verdrängen und die Artenvielfalt beeinträchtigen.</p>
<p>Besonders hartnäckig ist der Staudenknöterich aufgrund seines weit verzweigten unterirdischen Wurzelsystems, der sogenannten Rhizome. Bereits kleinste Wurzelstücke können ausreichen, damit an anderer Stelle neue Pflanzen entstehen. Auch abgetrennte Sprossteile können an ihren Knoten erneut Wurzeln bilden.</p>
<p>Pflanzenteile sollten deshalb keinesfalls mit Erde, Grünschnitt oder Mähgut verschleppt werden. Besondere Vorsicht ist in der Nähe von Fließgewässern geboten: Gelangen Pflanzenteile ins Wasser, können sie weitertransportiert werden und an anderer Stelle neue Bestände bilden. Auch bei Erdarbeiten oder beim Mähen besteht die Gefahr, den Staudenknöterich unbeabsichtigt weiterzuverbreiten.</p>
<p>Neben naturnahen Flächen kann die invasive Pflanze auch landwirtschaftlich genutzte Flächen wie Weiden besiedeln. Durch ihr kräftiges Wurzelsystem kann sie zudem Schäden an Bauwerken und befestigten Flächen verursachen.</p>
<p><strong>Frühzeitig gegen kleine Bestände vorgehen</strong><br>Je früher ein Bestand erkannt und eingedämmt wird, desto größer sind die Erfolgsaussichten. Hat sich der Staudenknöterich erst großflächig etabliert, ist seine Beseitigung meist aufwendig und kann mehrere Jahre dauern. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Pflanzen auf kommunalen oder landwirtschaftlichen Flächen oder in privaten Gärten wachsen.</p>
<p>Bei kleinen Beständen können die Pflanzen mitsamt ihren unterirdischen Pflanzenteilen ausgegraben oder über mehrere Jahre hinweg regelmäßig gemäht werden. In der Regel sind dafür mehrere Schnitte pro Jahr notwendig. Eine anschließende Bepflanzung mit konkurrenzstarken heimischen Arten kann dabei helfen, ein erneutes Aufkommen zu erschweren.</p>
<p>Wichtig ist außerdem, Arbeitsgeräte, Maschinen und Fahrzeuge nach Arbeiten an betroffenen Flächen sorgfältig von Erde und Pflanzenteilen zu reinigen. So lässt sich verhindern, dass Rhizom- oder Sprossstücke unbemerkt an andere Orte gelangen.</p>
<p>Auch bei der Entsorgung ist Vorsicht geboten. Schnitt- und Pflanzenmaterial des Staudenknöterichs sollte nicht im Garten kompostiert oder offen zwischengelagert werden. Kleine Mengen können über den Restmüll entsorgt werden. Für größere Mengen empfiehlt sich die vorherige Abstimmung mit einer geeigneten Entsorgungs- beziehungsweise Kompostierungsanlage.</p>
<p>Bei größeren und bereits lange bestehenden Beständen kann ein vollständiger Bodenaustausch beziehungsweise das Ausbaggern der mit Rhizomen durchsetzten Erde erforderlich sein. Da dies mit erheblichem Aufwand verbunden ist, sollte im Einzelfall geprüft werden, welche Bekämpfungsmethode geeignet und verhältnismäßig ist. Je nach Standort kommen beispielsweise auch wiederholtes Mähen, Beweidung oder andere fachlich geeignete Maßnahmen infrage.</p>
<p><strong>So lässt sich Staudenknöterich erkennen</strong><br>Zu den bei uns vorkommenden invasiven Staudenknöterichen zählen vor allem der Japanische und der Sachalin-Staudenknöterich sowie der aus beiden Arten entstandene Bastard-Staudenknöterich.</p>
<p>Die Pflanzen treiben im Frühjahr aus ihren unterirdischen Rhizomen aus und wachsen innerhalb weniger Monate zu teils mehreren Meter hohen Beständen heran. Typisch sind kräftige, hohle und unverholzte Stängel sowie große, eiförmige Blätter. Im Spätsommer bilden sich kleine weißliche bis weißgrüne Blüten, die in Rispen angeordnet sind.</p>
<p>Wer Staudenknöterich auf dem eigenen Grundstück entdeckt, sollte möglichst frühzeitig Maßnahmen ergreifen und insbesondere darauf achten, keine Pflanzenteile oder belastetes Bodenmaterial weiterzuverbreiten.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/Gemeinde/Bilder/Aktuelles/Staudenkn%C3%B6terich.jpg" alt="Nahaufnahme einer Pflanze mit grünen, oben breiten und unten spitz zulaufenden Blättern und feinen weißen länglichen Blüten. Diese heißt Staudenknöterich."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Fördermöglichkeiten für die klimafreundliche Moorbewirtschaftung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Fördermöglichkeiten für die klimafreundliche Moorbewirtschaftung]]></summary>
            
            <published>2026-08-07T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-08-07T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Fördermöglichkeiten für die klimafreundliche Moorbewirtschaftung</p>
                    
                    
                        <p class="text-justify">Trockengelegte Moore sind für etwa 7 Prozent der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Eine nasse Bewirtschaftung von Mooren als Feucht- oder Nassgrünland oder der Anbau von Paludikulturen (von lateinisch <i>palus&nbsp;</i>= Sumpf) kann dazu beitragen, die Emissionen drastisch zu reduzieren.</p>
<p class="text-justify">Für Landwirte, die ihre Moorflächen klimafreundlich&nbsp;bewirtschaften möchten, gibt es derzeit sowohl auf bayerischer als auch auf Bundesebene Förderangebote: das Moorbauernprogramm sowie die Palu‑Richtlinie. Beide Programme lassen sich auch sinnvoll kombinieren.</p>
<p><strong>Palu‑Richtlinie:</strong><br>Mit dem Bundesförderprogramm Palu bietet die Landwirtschaftliche Rentenbank im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) Förderungen für die dauerhafte und weitgehende Wiedervernässung von Moorbodenflächen und die anschließende angepasste Bewirtschaftung dieser Flächen an. Die Förderung ist Teil des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) und bietet finanzielle Unterstützung bei der Umstellung auf nasse Bewirtschaftung sowie neue Einkommensquellen durch innovative Paludikulturen und Produkte.</p>
<p>Gefördert werden vier Module:<br>1 Beratungsleistung<br>2 Schaffung der Voraussetzungen für die Wiedervernässung<br>3 Kompensationszahlungen für Wertverlust und Ertragsverlust<br>4 Unterstützung der nassen Bewirtschaftung</p>
<p class="text-justify">Für Modul 1 und Teil A von Modul 2 läuft aktuell die geschlossene Interessensbekundung bis 15. September 2026. Modul 1 richtet sich an Bewirtschaftende und Eigentümer, Modul 2 A an Eigentümer, Wasser‑ und Bodenverbände oder diesen gleichgestellten Organisationen und Gebietskörperschaften.</p>
<p>Bei Fragen zur Palu‑Richtlinie berät Eva Nowatschin für den Regierungsbezirk Schwaben im ANK-Regionalbüro am Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) unter Tel.: 0821/9071-2015. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite der Landwirtschaftlichen Rentenbank unter: <a href="http://www.rentenbank.de/zuschussprogramme/ank-palu/" target="_blank" rel="noreferrer">www.rentenbank.de/zuschussprogramme/ank-palu/</a>.</p>
<p><strong>Moorbauernprogramm:</strong><br>Das Bayerische Moorbauernprogramm ist Teil der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) und honoriert eine moorbodenschonende Bewirtschaftung von Flächen bei hohem Grundwasserstand. Fördervoraussetzung ist, dass die Flächen innerhalb der Moorbodenkulisse (GLÖZ 2) liegen.&nbsp;</p>
<p>Seit 2024 stehen insgesamt vier Maßnahmen zur Verfügung:<br>M10: Umwandlung von Acker in Dauergrünland (3.300 €/ha/Jahr)<br>M12: Bewirtschaftung von nassem Grünland (600 €/ha/Jahr)<br>M14: Bewirtschaftung von wiedervernässtem Grünland bzw. Nassgrünland mit Stauziel (900 €/ha/Jahr)<br>M16: Anbau von Paludikulturen mit Stauziel (2.200 €/ha/Jahr)</p>
<p>Weitere Informationen zu den einzelnen Maßnahmen finden Sie im aktuellen AUKM-Merkblatt unter <a href="http://www.stmelf.bayern.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.stmelf.bayern.de</a>. Über die Suchfunktion und die Eingabe „AUKM Merkblatt“ gelangen Sie zum Download.</p>
<p>Bei Fragen zu Fördermöglichkeiten sowie rund um die klima- und bodenschonende Bewirtschaftung von Moorböden unterstützt Sie im Oberallgäu der Moorbodenberater am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten unter Tel.: +49 831 52613-1228 oder per Mail an poststelle@aelf-ke.bayern.de.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/_processed_/1/0/csm_Sumpfsegge_Teresa_Koller_09c289e69f.jpg" alt="Längliche Pflanzen, genannt Sumpfsegge, im Vordergrund mit weiteren solcher Pflanzen unscharf im Hintergrund."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Sternenhimmel Allgäu e. V. würdigt ehrenamtliches Engagement]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/sternenhimmel-allgaeu-e-v-wuerdigt-ehrenamtliches-engagement</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Förderverein unterstützt mit einer Spende von insgesamt 9.000 Euro verschiedene soziale Projekte und Einrichtungen im Oberallgäu.]]></summary>
            
            <published>2026-08-05T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-08-05T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Förderverein unterstützt mit einer Spende von insgesamt 9.000 Euro verschiedene soziale Projekte und Einrichtungen im Oberallgäu.</p>
                    
                    
                        <p>Acht soziale Projekte und Einrichtungen im Oberallgäu profitierten von einer Spendenaktion des Fördervereins Sternenhimmel Allgäu e. V. Insgesamt stellte der Verein dafür 9.000 Euro zur Verfügung.</p>
<p>Die Spendenempfänger wurden auf Vorschlag von Landrat Christian Wilhelm ausgewählt. Er hatte im Vorfeld erstmals die Oberallgäuer Bürgermeisterinnen und Bürgermeister um ihre Vorschläge gebeten. So kam eine vielfältige Auswahl an Projekten und Organisationen zusammen, die alle zu gleichen Teilen bedacht wurden.</p>
<p>Zu den geförderten Projekten und Einrichtungen zählen die Bergwacht Kempten für den neuen Stützpunkt am Skilift Weitnau, der Caritas-Tafelladen Sonthofen, die Juleica-Gruppe Wildpoldsried, der Kreisimkerverband für die Anschaffung von Schutzausrüstung zur Bekämpfung der Asiatischen Hornisse, der Kreisfeuerwehrverband Oberallgäu, die Fußballabteilung des TSV Betzigau, die Bürgerstiftung Dietmannsried sowie der Verein für ambulante Krankenpflege Oberstdorf.</p>
<p>Bei der Spendenübergabe würdigten Ulrich Geiger, Erster Vorsitzender des Sternenhimmel Allgäu e. V., und Alexander Geiger, geschäftsführender Gesellschafter von Geiger FM, die Arbeit und das soziale Engagement der Vereine und Organisationen. „Wir haben allerhöchsten Respekt vor dem unermüdlichen Einsatz der ehrenamtlichen Helfer, die sich in vorbildlicher Weise für die Gemeinschaft und ihre Mitmenschen einsetzen“, betonten Ulrich und Alexander Geiger bei der Spendenübergabe. „Der Fokus des Sternenhimmels liegt deshalb auf der Förderung von Vereinen und Projekten in der Region. Mit unseren Spenden möchten wir sie bei ihrer großartigen Arbeit unterstützen.“</p>
<p><strong>Über Geiger FM und den Sternenhimmel Allgäu e. V.</strong><br>Seit vielen Jahren engagiert sich die Geiger Facility Management Dienstleistungsgruppe für unterschiedlichste karitative und soziale Projekte im Allgäu, in Schwaben und im angrenzenden Oberbayern. Im Jahr 2026 kam erstmals seit der Gründung des Sternenhimmel Allgäu e. V. ein Spendenbudget in Höhe von 100.000 Euro zur Ausschüttung.</p>
<p>Die Gelder des Sternenhimmel Allgäu e. V. stammen aus Mitgliedsbeiträgen sowie aus Spenden von Lieferanten und Tochtergesellschaften. Zudem werden dem Verein die Erlöse aus den Kaffeeautomaten an den Standorten der Firmengruppe zur Verfügung gestellt. 100 Prozent der Spenden kommen direkt dem Verein zugute, da die Geiger FM Unternehmensgruppe sämtliche Verwaltungskosten übernimmt.</p>
<p>Der Verein wurde 2008 gegründet. Bis heute konnten verschiedene Spendenempfänger mit insgesamt fast einer Million Euro gefördert werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/_processed_/2/6/csm_Spendenuebergabe-Sternenhimmel_02824d499a.jpg" alt="Männer und Frauen stehen in einem Raum für ein Gruppenbild zusammen. Einige von Ihnen halten ein blau/weißes Papier in den Händen und präsentieren es in die Kamera. In der Mitte steht ein Aufsteller."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Blasmusik trifft Gitarrenriffs: Bad Hindelang rockt mit ACCEPT]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/blasmusik-trifft-gitarrenriffs-bad-hindelang-rockt-mit-accept</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Harmoniemusik Hindelang wirkt auf dem neuen Jubiläumsalbum der Heavy-Metal-Band mit – Seite an Seite mit Weltstars der Rockmusik]]></summary>
            
            <published>2026-07-14T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-07-14T00:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Harmoniemusik Hindelang wirkt auf dem neuen Jubiläumsalbum der Heavy-Metal-Band mit – Seite an Seite mit Weltstars der Rockmusik</p>
                    
                    
                        <p class="text-justify"><strong>Bad Hindelang (dk). </strong>Der Einsatz von Pyrotechnik auf der Bühne war für die Harmoniemusik Hindelang seit der Gründung 1836 nie ein Thema. Ausreichend Applaus vor Allgäuer Panorama erhielt die Musikkapelle bei Dämmerschoppen im Ostrachtal oder Kurkonzerten auch ganz ohne spektakuläre Feuershow. Sollte der Vereinsvorsitzende Markus Eberhart einmal umdenken wollen – der Kontakt zur internationalen Pyro-Rockszene ist exzellent: Die Musiker aus der beschaulichen Marktgemeinde in den Allgäuer Hochalpen haben es auf das neue Album der weltbekannten Metal-Band ACCEPT geschafft. Für „Teutonic Titans 1976 - 2026“ hat ACCEPT den Song „Fast as a Shark“ neu eingespielt und für das Intro „Heidi, heido, heida“ nicht – wie bei der Premiere 1982 – zur Konserve gegriffen: Die Rockband hat die Harmoniemusik Hindelang die Textpassage aus dem in den 1820er-Jahren von Dichter Albert von Schlippenbach verfassten Studentenlied „Ein Heller und ein Batzen“ live singen und spielen lassen. Dass es die Allgäuer neben Weltstars, die einst mit Van Halen, David Lee Roth, Metallica oder Scorpions Rockgeschichte geschrieben haben, sogar auf das Cover geschafft haben, setzt dem ungewöhnlichen Musikprojekt die Krone auf.</p>
<p class="text-justify">Eingefädelt hat den ungewöhnlichen Auftritt der Bad Hindelanger Event-Manager Michael „Deville“ Schober, der seit vielen Jahren mit ACCEPT-Bandleader Wolf Hoffmann befreundet ist. Bei gemeinsamen Treffen in der heimischen Hotellerie und Gastronomie und Ausflügen ins Skigebiet Oberjoch entstand die Idee, für das Intro in „Fast as a Shark“ auf die Allgäuer Wurzeln der Blasmusik zurückzugreifen. „Kenner der Szene wissen, dass ‘Fast as a Shark‘ nicht nur ein gewöhnlicher Song ist – diesen Hit kennt von Wladiwostok bis Rio und von dort bis nach Tokio wirklich jeder Rockmusik-Fan“, sagt Michael Schober.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der Idee folgten rasch Taten: Der bestens vernetzte Event-Profi Michael Schober machte ACCEPT-Boss Wolf Hoffmann noch vor Ort mit dem Bad Hindelanger Musikverein bekannt, ehe der Musiker mit einem klaren Plan wieder in seine Wahlheimat Nashville (USA) reiste.</p>
<p class="text-justify">Zum vereinbarten Produktionstermin schaltete sich Wolf Hoffmann einige Zeit später per Telefon-Videoschalte ins Kurhaus Bad Hindelang zu, wo die Harmoniemusik aufnahmebereit parat stand. „Der instrumentale Teil war nach 20 Minuten eingespielt, beim Gesang dauerte es etwas länger“, sagt Markus Eberhart, Vorsitzender der Hamoniemusik Hindelang. ACCEPT-Boss Hoffmann störte sich nicht daran und war sehr schnell „sehr zufrieden mit dem musikalischen Ergebnis“, erinnert sich Markus Eberhart.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">In den Monaten danach übernahmen die Produzenten im Tonstudio von ACCEPT in Nashville, stellten den Track fertig und fügten ihn ins Jubiläumsalbum „Teutonic Titans 1976 - 2026“ ein, zu dem darüber hinaus zahlreiche internationale Top-Stars Gesang und instrumentale Musik beisteuerten: Ein Blick auf den bei Napalm Records erschienenen Track weist in einem Schriftzug aus, welche Rock-Größen mitwirken: Phil Anselmo (Pantera), Kirk Hammett (seit 1983 Leadgitarrist von Metallica), Mikkey Dee (seit 2016 Schlagzeuger der Scorpions, zuvor Motörhead) und Bassist Billy Sheehan. Letzterer spielte einst in der Band des ehemaligen Van-Halen-Frontmanns David Lee Roth mit dem dreifachen Grammy-Preisträger Steve Vai zusammen und wird in der Szene oft als „the Eddie Van Halen of the bass“ bezeichnet, weil er eine Spieltechnik von Kultgitarrist Eddie Van Halen auf dem Bass etablierte.</p>
<p class="text-justify">„Ein großartiges und außergewöhnliches Projekt, das Bad Hindelang und seine Heimatmusik weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt macht“, sagt Maximilian Hillmeier, Tourismusdirektor von Bad Hindelang. „Dass unsere Harmoniemusik nun Seite an Seite mit Weltstars der Rockmusik auf einem internationalen Album steht, zeigt einmal mehr die Vielfältigkeit von Bad Hindelang und dass die Marktgemeinde immer wieder für eine Überraschung gut ist.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Für die Harmoniemusik war die Beteiligung am Musikprojekt „sehr spannend und etwas ganz Besonderes“, so Musik-Chef Markus Eberhart. „Dass wir gefragt wurden und mit 35 Musikern mitwirken durften, hat uns sehr gefreut. Die Rockband wollte für das Intro unbedingt eine echte Blasmusik engagieren, weil bislang ja nur eine einzelne Stimme zu hören war. Es ist sehr schön zu sehen, dass Blasmusik nach wie vor gefragt ist.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Harmoniemusik Hindelang zählt insgesamt 62 Musiker, zudem gibt es eine Jugend- und eine Bambini-Band. „Neue Mitglieder sind jederzeit gerne willkommen“, sagt Markus Eberhart und blickt auf ein Großereignis schon einmal weit voraus: In zehn Jahren steht für die Kapelle das 200-jährige Gründungsjubiläum an.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Ende des Jahres führt die ACCEPT-Jubiläumstour über Madrid, Mailand und Wien zum Abschluss nach München und Ulm. Gut möglich, dass die Bad Hindelanger Musiker bei einem der Konzerte der „50th Anniversary World Tour“ live mit dabei sein werden. „Das wäre natürlich eine tolle Sache und ein gelungener Abschluss“, sagt Markus Eberhart.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">On stage neben ACCEPT auftreten wird aus Platzgründen freilich nicht möglich sein und hat nicht zuletzt damit zu tun, dass ein Pyro-Spektakel bei ACCEPT-Auftritten Standard ist. &nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/_processed_/2/a/csm_2026_Bad_Hindelang_rockt_mit_ACCEPT_01_2c78ec27a8.jpg" alt="5 Männer in schwarzer Kleidung von weißem Hintergrund. 3 von ihnen halten E-Gitarren in den Händen. Das Bild zeigt die Band ACCEPT."/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Halbzeit im Mikrozensus: 65 000 Bürgerinnen und Bürger in Bayern werden bis Jahresende noch befragt]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/halbzeit-im-mikrozensus-65-000-buergerinnen-und-buerger-in-bayern-werden-bis-jahresende-noch-befragt</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mikrozensus als kleine Volkszählung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung]]></summary>
            
            <published>2026-07-09T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-07-09T00:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Gemeindeleben"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mikrozensus als kleine Volkszählung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung</p>
                    
                    
                        <p><strong>Auch in diesem Jahr findet in Bayern – wie im gesamten Bundesgebiet – der Mikrozensus statt. Mit der größten jährlichen Haushaltsbefragung Deutschlands werden wichtige Informationen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung erhoben. Die Ergebnisse helfen dabei, politische Entscheidungen auf einer verlässlichen Datengrundlage zu treffen. In Bayern werden dafür rund 130.000 Bürgerinnen und Bürger befragt. Seit Jahresbeginn haben bereits etwa 65.000 Personen Auskunft gegeben und damit einen wichtigen Beitrag zur amtlichen Statistik geleistet. Bis zum Jahresende werden weitere rund 65.000 Personen vom Landesamt für Statistik angeschrieben. Wer ausgewählt wird, ist gesetzlich verpflichtet, an der Befragung teilzunehmen.</strong></p>
<p><i>Fürth</i>. Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. In der sogenannten „kleinen Volkszählung“ geben in Bayern jedes Jahr rund 130.000 Personen Auskunft zu ihren Arbeits- und Lebensbedingungen und tragen dazu bei, die wirtschaftliche und soziale Lage der Haushalte zu verstehen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Nur durch verlässliche qualitativ hochwertige Daten können politische Entscheidungen zum Beispiel zur Bekämpfung von Armut, zur Förderung von Kinderbetreuung oder zur Unterstützung von Rentnerinnen und Rentnern faktenbasiert und zielgerichtet getroffen werden.</p>
<p>Durch die jährliche Datenerhebung lassen sich langfristige Entwicklungen beobachten:</p><ul><li data-list-item-id="ef477ff6b03c50f664066f29eac492923">Die Ergebnisse des Mikrozensus zeigen, wie sich die Haushaltsgröße der bayerischen Privathaushalte in den letzten rund 60 Jahren entwickelt hat. (siehe <a href="https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2025/pm125/index.html)." target="_blank" rel="noreferrer">https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2025/pm125/index.html).</a></li><li data-list-item-id="e9ff72e89cf282dcc84f0935e2bb076d5">Zahlen zur finanziellen Situation der Mütter in Bayern zeigen, dass Mütter in Partnerschaften heute finanziell unabhängiger sind als noch vor 15 Jahren. (siehe <a href="https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2026/pm114/index.html)" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2026/pm114/index.html)</a></li><li data-list-item-id="e5715d20cb3451c574423f7fb1615c57b">Indikatoren zur Sozialberichterstattung geben Auskunft zur Armutsgefährdung der Bevölkerung auf Basis der Einkommensangaben (siehe <a href="https://www.statistikportal.de/de/sbe" target="_blank" rel="noreferrer">SBE | Statistikportal.de</a>) und setzen diese in einen nationalen und internationalen Kontext.</li></ul><p>Fundierte Entscheidungen kann die Politik nur auf Basis verlässlicher und repräsentativer Ergebnisse treffen. Die Auswahl der Befragten erfolgt daher nach einem mathematisch-statistischen Zufallsverfahren. Weiter besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht. Dabei unterliegen die Einzelangaben der Befragten einer strengen Geheimhaltung, die keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten zulässt.</p>
<p><strong>Wie läuft die Mikrozensuserhebung ab?</strong><br>Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach einem mathematisch-statistischen Zufallsverfahren, das zunächst Gebäude- bzw. Gebäudeteile für die Teilnahme am Mikrozensus auswählt. In einem weiteren Schritt ermitteln ehrenamtlich tätige Erhebungsbeauftragte die zu befragenden Haushalte über die Klingelschilder dieser Gebäude. Dabei können sie sich mit Hilfe eines Ausweises als Beauftragte des Bayerischen Landesamts für Statistik legitimieren.</p>
<p>Anschließend werden diese Haushalte vom Bayerischen Landesamt für Statistik schriftlich zur Teilnahme am Mikrozensus aufgefordert. Mit dem Schreiben werden sie ausführlich über die Erhebung informiert und gebeten, die Fragen des Mikrozensus im Rahmen eines Telefoninterviews oder einer Online-Befragung zu beantworten. Für die Telefoninterviews sind bayernweit etwa 130 sorgfältig ausgewählte und intensiv geschulte Erhebungsbeauftragte im Einsatz.</p>
<p>Seit Jahresbeginn ist bereits rund die Hälfte der insgesamt 130.000 für den Mikrozensus 2026 ausgewählten Personen ihrer Auskunftspflicht nachgekommen. Mehr als die Hälfte der Befragten nahm an einem Telefoninterview teil. Etwas weniger als die Hälfte entschied sich für die Online-Befragung. Der Papierfragebogen findet dagegen immer seltener Anwendung.</p>
<p><strong>Was unterscheidet den Mikrozensus vom Zensus?</strong><br>Die zwei Begriffe „Zensus“ und „Mikrozensus“ sorgen immer wieder für Verwechslung. Bei näherer Betrachtung lassen sich die beiden statistischen Erhebungen jedoch gut unterscheiden:<br>Der Zensus ist die größte amtliche Statistik Deutschlands und findet als eine Art Großinventur der Gesellschaft alle 10 Jahre statt und dient in erster Linie der Ermittlung der amtlichen Einwohnerzahl. In der Personenbefragung des Zensus 2022 wurden ca. 13 Prozent der Bevölkerung befragt. Zusätzlich wurden in der Gebäude- und Wohnungszählung Merkmale mit Nettokaltmiete und Energieträger erhoben.</p>
<p>Der Mikrozensus findet im Unterschied zum Zensus jährlich statt. Es werden mit einem Prozent der Bevölkerung deutlich weniger Personen befragt. Im Mittelpunkt stehen hier Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung sowie deren Entwicklung. Dabei sind die im Mikrozensusgesetz festgelegten zu erhebenden Merkmale wesentlich umfangreicher als die im Zensus. Auskunftspflicht besteht in beiden Erhebungen.</p>
<p><strong>Hinweise:</strong><br>Ausführliche Informationen zum Mikrozensus (u.a. im Videoformat) finden Sie unter: <a href="https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2026/pm182/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2026/pm182/index.html</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[DAHEIM PASS und VIEL PASS 100]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/daheim-pass-und-viel-pass-100</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Heimvorteil für die Einheimischen in Bad Hindelang nutzen!]]></summary>
            
            <published>2026-05-26T12:26:20+02:00</published>
            <updated>2026-05-26T12:26:20+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Heimvorteil für die Einheimischen in Bad Hindelang nutzen!</p>
                    
                    
                        <p><strong>Gratis DAHEIM PASS für alle!</strong><br>Bei uns im Allgäu und dem Kleinwalsertal gibt es viel zu erleben. Als sinnvollen Begleiter für Ausflüge in der Region gibt es den Allgäu-Walser-Pass für Einheimische, den <strong>DAHEIM PASS. </strong>Damit profitieren Sie dauerhaft von attraktiven Preisvorteilen bei rund 150 Vorteilspartnern in der Region, speziellen Aktionen und vielen Ausflugs-Tipps. Das Beste daran: Bürgerinnen und Bürger aus Bad Hindelang können sich ihren <strong>DAHEIM PASS </strong>ganz einfach gratis auf <a href="http://www.daheimpass.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.daheimpass.de</a> aktivieren. Der reguläre Preis beträgt 39 EUR. Der DAHEIM PASS in der Allgäu-Walser-App ist jeweils für ein Jahr gültig und kann dann einfach jährlich verlängert werden. Im Smartphone gespeichert ist der DAHEIM PASS automatisch bei jedem Ausflug immer dabei.</p>
<p><strong>Perfekte Ergänzung: VIEL PASS 100 zum Vorteilspreis</strong><br>Auch im Sommer 2026 gibt es den VIEL PASS 100, ein ideales Angebot für einen abwechslungsreichen Freizeit-Sommer direkt vor der Haustür. Für nur 99 Euro bietet der VIEL PASS 100 freien Eintritt bei über 50 Ausflugszielen und Erlebnissen in der Region. Dazu zählen unter anderem gratis Berg- und Talfahrten bei 12 Bergbahnen, freier Eintritt in 11 Bäder sowie der Besuch zahlreicher Museen, Sportstätten, beeindruckende Naturerlebnisse, Angebote für „Action“, Ausflüge mit der ganzen Familie und vieles mehr. Vor allem bietet der VIEL PASS 100 Spaß für den Urlaub und Freizeit daheim. Alle im VIEL PASS 100 enthaltenen Leistungen können bis einschließlich 8. November 2026 jeweils einmalig genutzt werden, wobei vor Ort natürlich die Öffnungszeiten der teilnehmenden Partner gelten. Voraussetzung für den Kauf des VIEL PASS 100 ist ein gültiger DAHEIM PASS. Wer diesen schon hat, kann den VIEL PASS 100 bequem im Shop der Allgäu-Walser-App oder auf der Webseite <a href="http://www.vielpass100.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.vielpass100.de</a> dazu buchen. Wer sich seinen DAHEIM PASS noch nicht aktiviert hat, erhält diesen beim Kauf des VIEL PASS 100 automatisch mit dazu. Auch hier gilt natürlich: Einheimische aus ​Bad Hindelang erhalten ihren DAHEIM PASS gratis. So geht Heimvorteil!</p>
<p><strong>Freude verschenken!</strong><br>Den VIEL PASS 100 gibt es auch als Gutschein. So lässt sich „Urlaub daheim“ auch ganz einfach verschenken. Ob in der Familie, an Freunde oder Kolleginnen und Kollegen – der Gutschein steht für gemeinsame Erlebnisse, abwechslungsreichen Freizeitspaß und ein Stück Urlaub. Den ganzen Sommer lang! Auf <a href="http://www.vielpass100.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.vielpass100.de</a> sind alle weiteren Informationen zu finden. Dort kann der Gutschein sofort gekauft und heute noch verschenkt werden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/Gemeinde/Bilder/Aktuelles/Plakat_VielPass100.jpg" alt="Plakat zum VielPass100. Vier Bilder zeigen verschiedene enthaltene Leistungen vom VielPass100. Links oben ein Wasserfall in grüner Natur. Rechts oben eine Gondelbahn. Links unten ein Luftkissen-Parcours auf Wasser. Reichts unten ein Freibad."/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Glasfaserausbau in Bad Hindelang startet]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/leben-arbeit/bauen/breitband</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der Markt Bad Hindelang informiert über den bevorstehenden MBfD (Mehr Glasfaser für Deutschland) Ausbau durch die Deutsche Telekom.]]></summary>
            
            <published>2026-04-15T00:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-04-15T00:00:00+02:00</updated>
            
            
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            <title type="html"><![CDATA[BayernApp: Mit der App kommt das Amt zum Bürger]]></title>
            <id>https://www.marktbadhindelang.de/nachrichten/artikel/bayernapp-mit-der-app-kommt-das-amt-zum-buerger-261</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die "BayernApp - Verwaltung mobil" des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales ist ein Erfolg. Seit dem Start der App im Februar 2021 wurde sie bereits mehr als 100.000-mal heruntergeladen. So sind nun zahlreiche Verwaltungsangebote ganz einfach von unterwegs erreichbar.]]></summary>
            
            <published>2023-01-03T12:48:19+01:00</published>
            <updated>2023-01-03T12:48:19+01:00</updated>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachung"/>
            
                <category term="Aus dem Rathaus"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die "BayernApp - Verwaltung mobil" des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales ist ein Erfolg. Seit dem Start der App im Februar 2021 wurde sie bereits mehr als 100.000-mal heruntergeladen. So sind nun zahlreiche Verwaltungsangebote ganz einfach von unterwegs erreichbar.</p>
                    
                    
                        <p>Eine Geburtsurkunde beantragen, einen Bauantrag stellen oder ein Wunschkennzeichen reservieren – all diese Verwaltungsleistungen gehen in Bayern vielerorts schon digital. Mit der<strong> „BayernApp – Verwaltung mobil“</strong> lassen sich die Services sogar direkt aus der App heraus starten. So können Sie Behördengänge noch einfacher mobil erledigen – unterwegs im Bus oder aus dem Café nebenan. Mit der <strong>BayernApp kommen die Behörden aufs Smartphone!</strong></p>
<p>Die BayernApp ist ein Angebot des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales und Ihr zentraler Zugang zur digitalen Verwaltung: Einfach, schnell, online. Die App bündelt zahlreiche Informationen und Services von Ämtern in ganz Bayern.</p>
<p>Einfach und schnell erklärt wird die BayernApp im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5ikbrft5Rcc" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Video</a>.</p>
<p><strong>Was kann die BayernApp?</strong><br> Die BayernApp bringt das <a href="https://www.freistaat.bayern/dokumente/behoerde/57775040590?plz=87541&amp;behoerde=57775040590&amp;gemeinde=946301859678" target="_blank" rel="noreferrer">BayernPortal</a> aufs Smartphone. Insgesamt sind rund 35.000 Online-Dienste der einzelnen Kommunen und staatlichen Behörden sowie über 6.000 staatliche und kommunale Ämter bereits erreichbar – und das Angebot wird stetig weiter ausgebaut. Über die BayernApp können Sie rund um die Uhr …</p><ul> 	<li>Verwaltungsleistungen direkt mobil erledigen, egal ob vom heimischen Sofa aus oder unterwegs aus der Bahn.</li> 	<li>mit Behörden in Kontakt treten – schnell und sicher mit verschlüsselter Verbindung.</li> 	<li>Merklisten mit erforderlichen Unterlagen für Verwaltungsleistungen anlegen.</li> 	<li>Favoriten für Serviceleistungen, Ihre Behörden oder Ihre Lebenslagen speichern. Damit haben Sie künftig alle Leistungen parat, die für Sie relevant sind.</li> 	<li>Informationen zu Verwaltungsleistungen und Behörden mit anderen teilen.</li> </ul><p><strong>Was gibt’s zu entdecken?</strong></p><ul> 	<li>Alles auf einen Blick: Informationen über Verwaltungsleistungen sowie Behörden und sonstige Einrichtungen.</li> 	<li>Interessante Statistikdaten zu Landkreisen und kreisfreien Städten, z.B. zu Einwohnerzahlen, zur Anzahl der Kinder in Kitas und Schulen oder die jeweiligen Steuereinnahmen.</li> 	<li>Bleiben Sie up to date: Neuigkeiten aus rund 40 Themenfeldern, von Polizeimeldungen, über Informationen zu Schule, Umwelt und Gesundheit bis hin zu Gerichtsentscheidungen.</li> 	<li>Karte mit kostenfreien BayernWLAN-Hotspots: In der App bekommen Sie angezeigt, wo sich der nächste sichere und kostenlose BayernWLAN-Standort befindet.</li> </ul><p><strong>Wie lade ich die BayernApp herunter?</strong><br> Die BayernApp ist für die Betriebssysteme Android und iOS verfügbar. Sie kann über den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.baystmd.bayernapp" target="_blank" rel="noreferrer">Google Play Store</a> und den&nbsp;<a href="https://apps.apple.com/de/app/bayernapp-verwaltung-mobil/id1519799557" target="_blank" rel="noreferrer">Apple App Store</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur BayernApp erhalten Sie auf der <a href="https://www.stmd.bayern.de/themen/digitale-verwaltung/bayernapp/" target="_blank" rel="noreferrer">Internetseite</a> des Bayerischen Staatsministerium für Digitales.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.marktbadhindelang.de//fileadmin/Gemeinde/Bilder/Aktuelles/Allg._Motiv_1200x628_07.jpg" alt="Infobild zur BayernApp"/>
                    
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